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	<title>FLASH Cologne</title>
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	<description>Kölns neue schwul-lesbische Szenezeitung</description>
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		<title>Benefiz-Gala: Opern-Diven sangen gegen AIDS</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 18:55:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Kersten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur-News]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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Bonn - Die erste festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung am 29. April im Opernhaus in Bonn war in künstlerischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flash-cologne.de/wp-content/uploads/2012/05/visual.jpg"><img src="http://www.flash-cologne.de/wp-content/uploads/2012/05/visual-440x293.jpg" alt="visual" title="visual" width="440" height="293" class="alignnone size-medium wp-image-16456" /></a></p>
<p><strong>Bonn -</strong> Die erste festliche Operngala für die Deutsche AIDS-Stiftung am 29. April im Opernhaus in Bonn war in künstlerischer und finanzieller Hinsicht ein hervorragender Erfolg. Mit den 65.000 Euro Erlös kann die AIDS-Stiftung für notleidende Menschen mit HIV und AIDS in der Region Bonn und im Land Nordrhein-Westfalen sowie für das DREAM-Programm in Mosambik verwenden. Das Beethovenorchester der Stadt Bonn unter der Leitung von Gastdirigent Andriy Yurkevych und der Chor des Theater Bonn begleiteten die internationalen Opernkünstler während der Gala. Die Schirmherrschaft über die Operngala übernahm Bundesminister a.D. Hans-Dietrich Genscher. Die internationalen Opernstars verzichteten &#8211; wie alle beteiligten Künstler &#8211; für die AIDS-Gala auf ihre Gage. Die Schauspielerin Suzan Anbeh führte charmant durch das Programm der Gala. Die künstlerische Leitung lag bei Alard von Rohr, dem ehemaligen Direktor der Deutschen Oper Berlin und einem der Initiatoren des Berliner Pendants. <strong>(pr)</strong></p>
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		<title>RainbowFlash: Buntes Zeichen gegen Homophobie und Transphobie</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 18:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Kersten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznews]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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Köln - Wie in vielen anderen Städten wollen am 17. Mai auch in Köln Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flash-cologne.de/wp-content/uploads/2012/05/P1000257.JPG"><img src="http://www.flash-cologne.de/wp-content/uploads/2012/05/P1000257-440x300.jpg" alt="P1000257" title="P1000257" width="440" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-16450" /></a></p>
<p><strong>Köln -</strong> Wie in vielen anderen Städten wollen am 17. Mai auch in Köln Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transsexuelle sowie deren Freundinnen und Freunde ein sichtbares Zeichen gegen Homophobie und Transphobie setzen. Im Rahmen des RainbowFlash, dieses Jahr erstmals auf dem Rudolfplatz, lassen die Teilnehmer hunderte regenbogenfarbener Luftballons in den Himmel steigen. Die mit Helium gefüllten Ballons bekommen Karten angehängt, mit persönlichen Botschaften gegen Homophobie und Transphobie. Zu der Aktion aufgerufen haben der LSVD Ortsverband Köln und der Kölner Lesben- und Schwulen-Tag (KLuST): &#8220;Denn in unserer Stadt ist kein Platz für Ausgrenzung&#8221;. Der 17. Mai markiert für ein wichtiges Datum, denn vor genau 22 Jahren strich die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität aus der Liste der Krankheiten. Seitdem wird er weltweit als „Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie“ gefeiert. Unterstützt wird die Kölner Aktion unter anderem von den lokalen Szene-Medien sowie der „Brennerei Weiß“. <strong>(mk)</strong></p>
<p><strong>Weitere Infos: RainbowFlash, 17. Mai, 17-18:00 Uhr, Rudolfplatz (Westseite)</strong></p>
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		<title>DSDS 2012: Vom Saulus zum Paulus in 10. Sekunden</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 15:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Kersten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur-Features]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln - Er hat nicht nur die auffälligste Stimme sondern sorgte auch für &#8220;den&#8221; Aufreger der diesjährigen DSDS-Staffel: &#8220;Scheiß Schwuchtel&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="media-credit-container alignnone" style="width: 450px"><a href="http://www.rtl.de/cms/sendungen/superstar.html"><img src="http://www.flash-cologne.de/wp-content/uploads/2012/04/100095585-440x300.jpg" alt="Deutschland sucht den Superstar" title="Deutschland sucht den Superstar" width="440" height="300" class="size-medium wp-image-16217" /><br/>Alle Infos zu &#8220;Deutschland sucht den Superstar&#8221; im Special bei RTL.de</a><span class="media-credit">RTL / Stefan Gregorowius</span></div>
<p><strong>Köln -</strong> Er hat nicht nur die auffälligste Stimme sondern sorgte auch für &#8220;den&#8221; Aufreger der diesjährigen DSDS-Staffel: &#8220;Scheiß Schwuchtel&#8221; soll er zu seinem offen schwulen und inzwischen ausgeschiedenen Mitbewerber Kristof Hering gesagt haben. Doch kam die Entschuldigung und perfekt zur Schau gestellte Versöhnung wirklich von Herzen oder war diese nur Teil von RTLs Inszenierung? In der Kölner Schwulen-Szene blieben jedenfalls Zweifel. FLASH hat sich den 16-jährigen Schüler und Ex-Koch-Azubi zur Brust genommen und nachgehakt.</p>
<p><strong>Daniele, ich weiß nicht ob du den Film Eagle Eye kennst, wo Shia LaBeouf plötzlich einen Betrag mit ziemlich vielen Nullen auf seinem Konto hat und nicht weiß woher. Dir könnte das auch bald passieren. Schon mal drüber nachgedacht, was man mit soviel Geld macht?</strong> </p>
<p>Ich muss ganz ehrlich sagen, ich denke nicht an das Geld, sondern immer nur von Show zu Show. Wenn ich darüber nachdenken würde, hätte ich viel zu viele Sachen im Kopf. Im Finale kann ich mir dann vielleicht über das Geld Gedanken machen.</p>
<p><strong>Gibt es vielleicht Menschen, denen Du etwas Gutes tun möchtest, oder Gruppen innerhalb der Gesellschaft, die es schwer haben, und die Du unterstützen möchtest?</strong></p>
<p>Spenden würde ich auf jeden Fall und meinen Eltern etwas geben. Für Leute in Afrika würde ich gerne etwas spenden.</p>
<p><strong>Du bist ja nicht nur von Bruce Darnell zum Mit-Favoriten erklärt worden – ist das nicht eher gefährlich für Dich, weil jetzt vielleicht niemand mehr anruft und es alle schon für sicher halten?</strong></p>
<p>Davor hab ich natürlich auch Angst.</p>
<p><strong>Die Jury sollte also lieber den Mund halten und Dich nicht mehr so viel loben?</strong></p>
<p>Es ist schon schön, gelobt zu werden, aber wenn dann die Zuschauer nicht mehr anrufen, wäre das gar nicht gut. Ich denke aber mal, dass es meine Fans schaffen, mich weiter zu wählen.</p>
<p><strong>Am Samstag bekommt Ihr zur Unterstützung ein ganzes Orchester. Dürfen wir von Dir eine gewagte Breakdance-Interpretation von Johann Sebastian Bach erwarten oder musst du den Bboy in Dir zuhause lassen? </strong></p>
<p>Der bleibt zu Hause, ich werde mit dem Orchester ganz bestimmt keinen Breakdance machen. Wenn ich noch eine Runde weiter komme, werde ich aber wieder tanzen.</p>
<p><strong>Stimmlich bist Du der Kandidat mit dem größten Wiedererkennungswert. Deine Stimme klingt, als würdest du jeden Tag eine Flasche Whiskey saufen und Zigarren rauchen. Verrat uns doch mal den Trick mit dem Du das hinkriegst?</strong></p>
<p>Da gibt’s keinen Trick, meine Stimme ist eben so, ich habe keine Ahnung, warum. Es ist aber natürlich gut, Wiedererkennungswert zu haben. Mein einziger Trick ist vielleicht, dass ich immer rumschreie, ich bin immer laut.</p>
<p><strong>Wenn Du selber einen Song schreiben müsstest, wovon würde der handeln?</strong></p>
<p>Davon, wie schwierig das Leben ist. Wie schwierig es ist, etwas auf die Reihe zu bekommen und aufzubauen.</p>
<p><strong>Die größten Schlagzeilen hast du kürzlich durch Deine hitzige Auseinandersetzung mit Kristof gemacht. Kannst Du verstehen, dass Menschen sich durch Begriffe wie &#8220;scheiß Schwuchtel&#8221; verletzt fühlen? </strong></p>
<p>Das kann ich natürlich verstehen, ich habe mich auch bei ihm entschuldigt und die Sache ist jetzt gegessen. Wir verstehen uns super und telefonieren auch sehr oft.</p>
<p><strong>Danach hat Dir die Jury erstmal die Leviten gelesen und Du standst neben einem Moderator, den das auch persönlich tangiert hat. Was glaubst Du: Wie nahe warst Du da an einem Rauswurf? </strong></p>
<p>Ich dachte schon, dass es vorbei sein könnte. Aber meine Fans kennen mich auch so und wissen, dass solche Sätze fallen, wenn ich mal einen Ausraster habe. Die haben es verstanden und das fand ich auch ganz cool, deshalb: keine Probleme.</p>
<p><strong>Deine Entschuldigung bei Kristof inklusive YMCA singen und Auftritt in Frauenklamotten auf Stöckelschuhen wurde sehr öffentlichkeitswirksam inszeniert. Gewissermaßen von homophob auf schwulenfreundlich in 10 Sekunden. Wer ist denn nun der wahre Daniele?</strong></p>
<p>Der alte Daniele ist der, der diese Auseinandersetzung hatte, und der neue der, der sich mit Kristof zusammen diesen Spaß gemacht hat. Bei diesen Streitigkeiten ist der alte Daniele einfach mal rausgekommen, aber das passiert nicht mehr.</p>
<p><strong>Beim Laufen auf High Heels meinen unsere Experten übrigens ein echtes Talent erkannt zu haben&#8230; ketzerisch gefragt: ein möglicher Plan B für Deine berufliche Zukunft wenns nichts mit dem DSDS-Sieg wird? </strong></p>
<p>(lacht) Klar, dann werd ich Model.</p>
<p><strong>Hattest du Schwule oder Lesben in Deinem Freundeskreis, bevor Du in die Sendung kamst ?</strong></p>
<p>Ja, drei meiner Kumpels sind schwul, aber das ist ja nichts Schlimmes. Ich kenne auch ein lesbisches Mädchen, aber die anderen sind eher so wie ich.</p>
<p><strong>Was hast Du aus dieser ganzen Geschichte gelernt?</strong></p>
<p>Ich habe gelernt, dass man aufpassen sollte, was man sagt, wenn man in der Öffentlichkeit steht. Und natürlich, dass man sich angemessen verhalten kann, auch wenn man sich streitet.</p>
<p><strong>In Nordrhein-Westfalen ist derzeit eine großangelegte Kampagne gegen Homophobie geplant, könntest Du Dir vorstellen, da auch mit Deinem Gesicht für Akzeptanz gleichgeschlechtlich liebender Menschen zu werben? </strong></p>
<p>Ist das dafür oder dagegen?</p>
<p><strong>Gegen Homophobie, für homosexuelle Menschen.</strong></p>
<p>Da würd´ ich mitmachen.</p>
<p><strong>Unsere Ministerpräsidentin Frau Kraft wird es bestimmt freuen, das zu hören. Wir können ja mal ein Treffen organisieren?</strong></p>
<p>Wenn ich dann noch dabei bin, sicher.</p>
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		<title>Praktisches iPhone: Siri, die nächste Stufe des Journalismus?</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Kersten</dc:creator>
				<category><![CDATA[News-Features]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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Köln &#8211; Mit der nächsten Ausgabe führen wir eine neue Rubrik mit Unterhaltungscharakter ein: Frag Siri! Die aus der Fernsehwerbung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flash-cologne.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_39728501_Lrgb.jpg"><img src="http://www.flash-cologne.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_39728501_Lrgb-440x640.jpg" alt="Fotolia_39728501_Lrgb" title="Fotolia_39728501_Lrgb" width="440" height="640" class="alignnone size-custom0 wp-image-16069" /></a></p>
<p><strong>Köln &#8211; </strong>Mit der nächsten Ausgabe führen wir eine neue Rubrik mit Unterhaltungscharakter ein: Frag Siri! Die aus der Fernsehwerbung bekannte Computerstimme, die seit der neuesten iPhone-Generation Fragen aller Art beantwortet und sich quasi als unsichtbare Lebenshilfe etabliert hat, wird sich dann zu typisch schwulen Problemen äußern dürfen, wie &#8220;Wo krieg ich größere Kondome her, dieses hier passt mir nicht!&#8221; Ob Siri dieser Aufgabe gewachsen sein wird? </p>
<p>In diversen Tests von Hetero-Zeitschriften war das Urteil gespalten. Die Umkreissuche von gastronomischen Einrichtungen funktionierte in Deutschland zum Start gar nicht. Da hatten es die Amis besser. Und obwohl Google die im iPhone verwendeten Maps zunehmend auch um Innenbereiche wie Einkaufszentren erweitert, dürfte die Frage &#8220;Wo gehts hier zum Darkroom?&#8221; Siri auch in Zukunft vor Probleme stellen.</p>
<p>Dass Apple noch große Pläne hat und die Spracherkennungs- und -ausgabetechnologie noch lange nicht ausgereizt ist, wird an internen Dokumenten des Unternehmens deutlich. Ein bereits angemeldetes Patent soll das komplette Formulieren von Antworten auf SMS- und E-Mail-Nachrichten erlauben. Die derzeitige Spracheingabe von Texten wirkt dagegen &#8220;old school&#8221;. So wie Google mit individualisierter Werbung bereits Champagner-Kisten im Sonderangebot offeriert, wenn man im Online-Mail-Programm mehrmals Einladungen &#8220;auf einen Prosecco&#8221; erhalten hat und die &#8220;Instant Search&#8221;-Funktion vorauszusagen vermag, was man &#8220;insgeheim&#8221; suchen will, sollen die Fähigkeiten des iPhones schon bald dafür ausreichen, E-Mails auf ihren Inhalt hin zu analysieren und fertig formulierte Antworten vorzuschlagen! </p>
<p>Tatsächlich versteckt sich die Technologie bereits in der aktuellen Betriebssystemversion von iOS 5.2 wie FLASH herausgefunden hat. In einem Test haben wir uns daraufhin selber E-Mails geschrieben. In der simpelsten Variante begeisterte Siri mit einer Leistung die einer Chefsekretärin würdig wäre. &#8220;Marc, können wir uns heute Abend um 20 Uhr im Bastard treffen?&#8221; Siri: &#8220;Hallo Volker, ich kann zu der Zeit nicht wegen eines Meetings. Wie wäre es stattdessen mit 22 Uhr?&#8221; Des Rätsels Lösung: Siri kann die internen Kalenderdaten des iPhones abgleichen, was natürlich nur funktioniert, wenn man diesen auch nutzt. Eine Schwierigkeitsstufe höher brachte die sanfte Frauenstimme ebenfalls nicht ins Schwitzen. &#8220;Sehr geehrte Damen und Herren! Wir sind kürzlich auf Ihre Zeitung aufmerksam geworden und wären interessiert daran, in FLASH für unsere neue Partyreihe Anzeigen zu schalten. Bitte senden Sie uns hierzu Ihre Mediadaten zu.&#8221; Siri: &#8220;Vielen Dank für Ihr Interesse. Anbei erhalten Sie das gewünschte Dokument. Weitere Fragen beantworten wir gerne.&#8221; Wow. An dieser Stelle sahen wir in unsere womöglich arbeitslose Zukunft. Sind Kundenberater die Opfer der nächsten Rationalisierungswelle?</p>
<p>Aber irgendwie muss Siri doch auszutricksen sein? Wir haben es mit einer längeren, teils umgangssprachlich formulierten Nachricht versucht, die Liebeskummer bei einem Freund simulierte. Ein versteckter Hilfeschrei in einem nicht enden wollenden Redefluss, der die Ungerechtigkeit der Welt, die Sinnlosigkeit des Lebens sowie die Triebhaftigkeit schwuler Männer beklagte. Aber kein Problem für Siri: &#8220;Du Armer, Du hast ja so Recht&#8221; beginnt Siri in ihrer deutlich kürzeren, ebenfalls von Allgemeinplätzen beherrschten Replik. &#8220;Vergiss ihn, er ist Dich eh nicht Wert. Das Leben geht weiter. Lass uns mal was trinken gehn. Ablenkung ist jetzt die beste Strategie. Wie wäre es heute Abend in der maxbar, da ist bis 1:59 Uhr Cocktail-Happy Hour?&#8221; Ok, wir sind bei Facebook Fans der maxbar. Aber den Zusammenhang Liebeskummer &#8211; Trösten &#8211; Alkohol &#8211; Ausgehen herzustellen? Alle Achtung. </p>
<p>Sind wir gar nicht mehr so weit von so genannten &#8220;Science Fiction&#8221;-Szenarien wie iRobot und Terminator entfernt? Übernehmen bald die iPhones die Macht? Jetzt wollten wir es wissen: Kann Siri womöglich sogar eigenständig journalistische Texte erstellen? Wikipedia scheint diesen Gedankengang vorausgesehen zu haben: &#8220;Der Journalismus ist permanent in Bewegung, sein stetiger Wandel schafft jeder Journalistengeneration neue Probleme und neue Herausforderungen&#8221; ist da zu lesen. Und tatsächlich: Siri kann aus Pressemitteilungen von Chicos Events fertige Tagestipps für den FLASH-Terminkalender formulieren. Und erkennt dabei sogar Wort-Doppelungen und überflüssige Adjektive wie &#8220;hammergeil&#8221;, &#8220;megaerfolgreich&#8221; die Siri so wohl nicht im Duden findet und deshalb jeweils um den ersten Wortbestandteil kürzt. Sämtliche Tagestipps in dieser FLASH-Ausgabe sind auf diese Weise entstanden! Und mit weniger Rechtschreibfehlern als von manchem Journalisten. Stilistisch vielleicht etwas hölzern, aber absolut brauchbar.</p>
<p>Ok, schreiben kann sie also, unsere Siri. Aber recherchieren? Welche Kölner Sauna-Mitarbeiter in der Babylon-, Phoenix-, Faun- und Vulcano-Sauna sind bei den Besuchern am beliebtesten und aus welchen Gründen? Das iPhone kommt bei dieser Aufgabenstellung dann doch ins Schwitzen. Die von uns gemessene Temperatur an der Rückseite des Geräts stieg bis auf 69 Grad. Siri stellt uns diesmal auf die Probe, über 20 Minuten lang werkelt sie vor sich hin, um dann die GayRomeo-App zu öffnen mit obskuren Eskort-Profilen, auf denen zumeist kein Gesicht zu erkennen ist: Marco, Oliver und Patrick. Kann Siri tatsächlich A. die Mitarbeiter der genannten Saunen herausfinden, B. deren Beliebtheit analysieren und dann auch noch C. anonymen Profilen auf den blauen Seiten zuordnen? Wir sind skeptisch und fragen bei Apple nach: &#8220;Unsere künstliche Intelligenz kann komplexe Zusammenhänge erkennen, sogar Emotionen und Intentionen unterscheiden&#8221;. Siri benutze nicht nur Google, sondern falls der Nutzer dort angemeldet sei, auch sämtliche Interaktionen auf Facebook. Die Beliebtheit von Personen zu erkennen sei deshalb &#8220;überhaupt kein Problem für Siri&#8221;, erklärte uns ein Firmensprecher aus Cupertino. </p>
<p>In Kürze will Apple ein zweites Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (KI) im französischen Poisson d&#8217;Avril eröffnen. Man sei mit den analytischen Fähigkeiten von Siri noch nicht zufrieden und wolle den jüngst verstorbenen Firmenlenker Steve Jobs &#8220;nicht durch unfertige Produkte verärgern&#8221;. Ein weiteres Werk sei im Rheinland geplant, dort wolle man sich dann aufgrund der örtlichen Gegebenheiten vor allem der schwulen Intelligenz widmen. Dabei werde man ausnahmsweise auch örtliche Investoren einbinden, wie die Inhaber der x-Lokale sowie lokaler Medien. Von Dieter Hennes und Matthias Eiting war hierzu keine Stellungnahme zu erhalten. Kein Wunder, denn Apple geht mit Geschäftspartnern, die vorzeitig Firmengeheimnisse ausplaudern wenig zimperlich um.</p>
<p>Dass Siri nicht nur schwule Zeitungen machen kann ist inzwischen auch nach Deutschland durchgedrungen. Vor allem Universitäten würden die Technik gerne im großen Maßstab einsetzen. Plagiate wie von von Guttenberg würden so schon im Ansatz erkannt. Auch im Auswärtigen Amt soll es Bestrebungen geben, die fortschrittlichen Algorithmen einzusetzen, unter anderem zur Live-Übersetzung von englischsprachigen Unterhaltungen bei Gipfeltreffen, an denen der Außenminister teilnehme, wie am 1. April in Absurdistan. </p>
<p>Besonders clever sind die Piraten. Sie wollen ihr eigenes Parteiprogramm mit Siris Hilfe in eine auch vom Durchschnittsbürger verständliche Sprache übersetzen lassen. &#8220;Damit werden wir die einzige Partei bei der Landtagswahl in NRW sein, deren Programm nicht wie ein verunglückter Aprilscherz klingt&#8221;, so Piratensprecher Mikhail Noltschow gegenüber FLASH. </p>
<p><strong>Disclaimer: Für all diejenigen, deren Humor-Barometer defekt ist und die übersehen haben, dass diese FLASH-Ausgabe offiziell zum 1. April erscheint wollen wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass dieser Artikel frei erfunden ist und als Aprilscherz der Stilform der Satire zugehörig ist. Hochachtungsvoll, Eure Siri.</strong></p>
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		<title>Benefiz: Anti-Falten-Creme wird zur Anti-HIV-Creme</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 14:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Kersten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznews]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln &#8211; Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes (SPD) hat am 29. Februar im DM-Drogerie-Markt am Rudolfplatz 907,40 Euro für die Aidshilfe Köln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="media-credit-container alignnone" style="width: 450px"><a href="http://www.flash-cologne.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_0545.JPG"><img src="http://www.flash-cologne.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_0545.JPG" alt="_IMG_0545" title="_IMG_0545" width="440" height="293" class="size-full wp-image-15856" /></a><span class="media-credit">Foto: <a href="http://www.flash-cologne.de/?author=1">Marc Kersten</a></span></div>
<p><strong>Köln &#8211; </strong>Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes (SPD) hat am 29. Februar im DM-Drogerie-Markt am Rudolfplatz 907,40 Euro für die Aidshilfe Köln abkassiert. Eine halbe Stunde lang bediente sie eine lange Schlange von vorwiegend schwulen Männern. Darunter auch Schlagersänger Stephan Runge, Flashdance-Organisator Tom Laroche und die Betriebsleiter der Phoenix-Sauna und des LeCarrousel. Die DM-Verantwortlichen ließen sich nicht lumpen und stockten den Betrag anschließend auf 1.500 Euro auf. Mit dem Geld wird jetzt die HIV-Präventionsarbeit in der Domstadt unterstützt. <strong>(mk)</strong></p>
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		<title>Part of the Art: Musik mit hohem Spaßfaktor</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 18:54:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Kersten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur-Features]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln &#8211; Wer den Namen Stephan Runge hört denkt an Schlager wie &#8220;Der geilste Arsch der Welt&#8221;. Zusammen mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="media-credit-container alignnone" style="width: 450px"><a href="http://www.flash-cologne.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_0951.JPG"><img src="http://www.flash-cologne.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_0951-440x640.jpg" alt="IMG_0951" title="IMG_0951" width="440" height="640" class="size-custom0 wp-image-15816" /></a><span class="media-credit">Foto: <a href="http://www.flash-cologne.de/?author=1">Marc Kersten</a></span></div>
<p><strong>Köln &#8211; </strong>Wer den Namen Stephan Runge hört denkt an Schlager wie &#8220;Der geilste Arsch der Welt&#8221;. Zusammen mit dem Kölner Produzenten Carsten Düsener ist jetzt aber etwas ganz anderes entstanden: Eine Ode an die 80er mit analogem Synthie-Sound, der Erinnerungen an Duran Duran und andere Größen dieser Zeit weckt und erstaunlich frisch klingt&#8230;</p>
<p><strong>Am 1. März habt Ihr Euer neues Album &#8220;Retronika&#8221; in der Kölner Szenekneipe Barcelon vorgestellt und auch live performed. Wie war bisher die Resonanz?</strong></p>
<p>SR: Ich hab im Nachgang von vielen Leuten gehört, dass es ihnen gut gefallen hat. Einige haben auch gleich unsere CD gekauft. </p>
<p><strong>Vor einigen Jahren hast Du in einem Interview gesagt, dass Du &#8220;als Produzent immer im Hintergrund&#8221; bleibst. Woher der Sinneswandel und hat Dir die neue Rolle Spaß gemacht?</strong></p>
<p>CD: Unsere Plattenfirma wollte uns gerne zusammen auf der Bühne sehen und so ist es dann auch gekommen. Mir hats riesig Spaß gemacht. Es ist toll mit einem Vollprofi wie Stephan auf der Bühne zu stehen. Er inspiriert mich sehr.</p>
<p>SR: (grinst) Ich hab ihn quasi gezwungen mit auf die Bühne zu kommen. Es ist nun mal ein Projekt von uns beiden und alleine wär ich nicht aufgetreten.</p>

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<p><strong>Part of the Art gibt es ja schon länger, wie man anhand der fünf bisherigen Alben hören kann. Wie kam es jetzt zu der neuen Konstellation mit Stephan Runge?</strong></p>
<p>CD: Ich hab Stephan über Facebook kennengelernt. Seine Musik mochte ich schon immer, seine Stimme vor allem. Damals hatte ich schon einige Songs vorproduziert und suchte dazu eine passende Männerstimme. Ich hab Stephan dann die Sachen zugeschickt, er fand sie toll und wir haben sofort losgelegt.</p>
<p>SR: Als ich die Message sah dachte ich erst: Oh Gott, schon wieder jemand, der mir seinen Schrott zuschickt. Aber dann war ich sehr positiv überrascht. Weil ich diese Art von Musik liebe, aber noch nie die Gelegenheit hatte sie zu performen. Solche Songs selber zu produzieren könnte ich auch gar nicht, dazu fehlt mir doch einiges an Know-how, das Carsten aber zur Genüge hat.</p>
<p><strong>Stephan, du bist bisher als Schauspieler und Schlagersänger bekannt. Wie fühlt sich das an, jetzt plötzlich elektronische Musik zu machen?</strong></p>
<p>SR: Das ist schon ein geiles Gefühl. Denn ich bin ja mit den 80ern groß geworden. Als ich 18 war fing das gerade an mit elektronischer Musik. Da kommen viele Erinnerungen, Bilder und Melodien wieder in mir hoch. Es ist klasse, musikalisch jetzt mal was ganz Anderes zu machen.</p>
<p><strong>Bei Eurer Record Release Party hatte ich ein 80er Jahre-Flashback. Gings Euch beim Schreiben und Produzieren der Songs genauso?</strong></p>
<p>CD: Eigentlich nicht. Für mich ist das Alltag. Diese Musik liegt mir seit eh und je im Blut. Aber es ist schön, dass es jetzt wieder einen Trend zu &#8220;handgemachter&#8221; elektronischer Musik gibt, mit analogen Synthesizern und Sounds.</p>
<p>SR: Bei mir auf jeden Fall. Als ich die Songs im Studio eingesungen habe, dachte ich schon manchmal: Oh Gott, ich kling ja wie Heaven 17 oder bei &#8220;Youth Has Gone&#8221; ein bisschen wie die Pet Shop Boys.</p>
<p><strong>Was habt Ihr in den 80ern gehört? </strong></p>
<p>SR: Marc Almond zum Beispiel, die Pet Shop Boys eher in der Disco. Yello fand ich klasse.</p>
<p>CD: Meine Lieblingsband war Soft Cell. Und alles was Trevor Horn produziert hat. Ich bin ja ein &#8220;Sound-Messie&#8221; und als Produzent ist er mein großes Vorbild, weil Trevor mit den damaligen Mitteln einfach perfekt gearbeitet hat. Ich fand auch Propaganda und die Eurythmics toll damals.</p>
<p><strong>Retro-Sounds sind inzwischen wieder hip, viele Remixe werden auch in Clubs gespielt. Ist das auch Eure Hauptzielgruppe?</strong></p>
<p>SR: Alle die es &#8220;wieder&#8221; hören oder immer noch hören. Aber es sind ja keine puren 80er-Songs. Carsten mischt ja die besten Sounds des neuen Jahrtausends mit rein, also findet man teilweise Trance- oder Chill-out-Anklänge und insgesamt einen durchaus modernen Touch. </p>
<p><strong>Euer Album hat nach meinem Eindruck für jeden etwas: In &#8220;Lost&#8221; gibt es sphärische Klänge, &#8220;A World Without You&#8221; könnte man auch auf den nächsten Titanic-Soundtrack packen, &#8220;You have it All&#8221; ist eine typische Hymmne, mit den sehr tanzbaren Songs &#8220;Lovers&#8221; und &#8220;Pure Pressure&#8221; rennt Ihr bei DJs offene Türen ein. Was ist Euer Lieblingssong auf dem Album? </strong></p>
<p>CD: Ich finde natürlich alle Songs auf dem Album toll (lacht). Aber einer hat für mich eine besonders emotionale, sentimentale Bedeutung, nämlich &#8220;Youth Has Gone&#8221;.</p>
<p><strong>Dazu wollte ich mir eigentlich eine Frage verkniffen haben&#8230;</strong></p>
<p>SR: Ich muss mich da anschließen: Bei &#8220;Youth Has Gone&#8221; fühle ich mich textlich sehr nah dran, was ich auch grundsätzlich als Künstler erreichen will. Bei dem Lied bin ich zu 98% dran! Ich hab aber noch einen anderen Lieblingssong, vor allem sound- und mixtechnisch, das ist &#8220;Your Eyes&#8221;.  Den finde ich einfach klasse live zu singen. </p>
<p><strong>Geht Ihr mit Retronika aufs Ganze und wollt jetzt nur noch von der Musik leben? </strong></p>
<p>CD: Das wär natürlich der größte Wunsch, den man als Künstler haben kann. Aber das bleibt denke ich mal ein Wunsch.</p>
<p>SR: Ach, weiß ich gar nicht. Was ich aber merke mit zunehmendem Alter: Dass es mir immer wichtiger wird, etwas zu machen als Künstler, das mich vollkommen ausfüllt, was ich mit Lust und Laune mache. Wenns dann auch noch zum Leben reicht, um so besser.</p>
<p>CD: Der Spaßfaktor bei Retronika bzw. Part of the Art ist tatsächlich das Wichtigste. Und natürlich das positive Feedback, das wir bekommen.</p>
<p><strong>Die Nutzungsgewohnheiten haben sich radikal gewandelt. Streaming-Anbieter wie YouTube und Spotify machen CDs und legalen Downloads zunehmend Konkurrenz. Sehr Ihr das als mögliche zusätzliche Einnahmequelle oder eher als Bedrohung?</strong></p>
<p>CD: Wir haben von Diensten wie Spotify eigentlich nichts. Die Streamingvergütung liegt bei 0,01 Cent für den Künstler. Da kann man den Song eigentlich gleich verschenken und kostenlos zum Download anbieten. Das mag bei großen Künstlern wie Madonna anders aussehen. Aber für kleine Labels ist das doch eher eine Bedrohung. Und ne Überweisung gibt es überhaupt erst ab 20 Euro. Wir brauchen also 20.000 Streams, um einmal einen Sekt trinken gehen zu können.</p>
<p><strong>Viele Menschen sind heute gar nicht mehr bereit für Musik zu zahlen. Gleichzeitig will der Gesetzgeber mit dem ACTA-Abkommen die Internetanbieter als Ersatz-Strafverfolgungsbehörden rekrutieren und zudem die Rechte der Verlage und Labels stärken. Bleiben bei all diesen Diskussionen die Künstler nicht auf der Strecke?</strong></p>
<p>SR: Ich finde es jedenfalls wichtig, sich darüber zu unterhalten, wie man auch die Interessen der Künstler berücksichtigen kann, so dass nicht nur die ganz Großen profitieren. Vielleicht sind ja in 100 Jahren alle Menschen kreativ tätig und Geld spielt keine Rolle mehr. Heute ist das leider noch anders&#8230; Da wird vor allem mit Live-Auftritten Geld verdient und wir freuen uns über jede Anfrage, ob aus der Schwulenszene oder auch anderswo.</p>
<p><strong>Nun gibt es bestimmt einige, die auf Eure Musik abfahren. Wo können die denn Eure Songs legal kaufen? </strong></p>
<p>CD: Retronika gibt es auf fast allen legalen Download-Plattformen, wie iTunes, Beatport und DJ-Shop. Die CD inklusive Booklet und zwei Bonus-Tracks gibts aber nur bei Amazon oder über unsere Homepage. Wenn gewünscht, auch gerne mit Widmung.</p>
<p><strong>Und live? Wird man Euch in Kölner Clubs performen sehen oder gehts jetzt wieder zurück in Eure Hauptjobs?</strong></p>
<p>CD: (lacht) Unsere Hauptjobs machen wir nebenher.</p>
<p>SR: (grinst) Hoffentlich lesen Deine Chefs das nicht.</p>
<p>CD: Uns kann man am 6. April auf der Flashdance-Party in Köln und am 10. Mai als Haupt-Act auf der Gay Delight Party im großen Festzelt im Stuttgarter NeckarPark live sehen. Auf die Auftritte freuen wir uns schon sehr. </p>
<p><strong>Weitere Infos: www.partoftheart.com</strong></p>
<p><strong>Verlosung: Schreibt bis 31.3.2012 eine E-Mail mit der Betreffzeile &#8220;POA&#8221; an <span id="emob-ireybfhat@synfu-pbybtar.qr-78">verlosung {at} flash-cologne(.)de</span><script type="text/javascript">
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</script> und gewinnt mit etwas Glück eine von vier Retronika-CDs mit persönlicher Widmung.</strong></p>
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		<title>Als Kaninchen zu Alice ins Theater</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 13:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur-Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Alice tritt erneut ihre Reise ins Wunderland an, auf der Suche wer sie ist. Wie schon bei ihrem ersten Ausflug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alice tritt erneut ihre Reise ins Wunderland an, auf der Suche wer sie ist. Wie schon bei ihrem ersten Ausflug muss sie sich in einer Welt voller Unsinn und Chaos zurechtfinden. Typisch kölsch-verrückt bei dieser Premiere: Jeder als Kaninchen verkleidete Gast zahlt nur die Hälfte und erhält ein Glas Sekt. Die Rollenbesetzung ist vielversprechend, die &#8220;Schwarze Königin&#8221; ist Manuel Rittich, der schon als &#8220;Dorian Gray&#8221; begeisterte. Auch Alice ist besonders, Mareike Marx spielt ihr Hauptrollendebüt, seit sie 2011 die jüngste Intendantin Deutschlands wurde. <strong>mw</strong></p>
<p><strong>Termin: Alice hinter den Spiegeln, 15. (Premiere) &#8211; 18.3. + 29.-31.03., 16 € (12 € erm.) Metropol Theater, Eifelstraße 33, 50677 Köln, KVB-HS Eifelplatz</strong></p>
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		<title>Sartory Säle: Mit der zweiten Sexy in der ersten Europa-Liga</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 16:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Kersten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Party-Themen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Köln &#8211; Was war im Vorfeld der ersten SEXY in den Sartory-Sälen doch gelästert und spekuliert worden: Kriegen sie diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flash-cologne.de/wp-content/uploads/2012/03/Peyton.JPG"><img src="http://www.flash-cologne.de/wp-content/uploads/2012/03/Peyton-440x300.jpg" alt="Peyton" title="Peyton" width="440" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-15891" /></a></p>
<p><strong>Köln &#8211; </strong>Was war im Vorfeld der ersten SEXY in den Sartory-Sälen doch gelästert und spekuliert worden: Kriegen sie diese Riesen-Location voll? Die Antwort darauf gab das Kölner Party-Volk: Nämlich ein unmissverständliches &#8220;Ja&#8221;. Zur zweiten Ausgabe haben sich die Veranstalter noch mehr vorgenommen: Noch größer, noch hochkarätiger besetzt und mit einem Stargast aus London. </p>
<p>Der Vocal Artist &#8220;Peyton&#8221; begeistert schon länger die Gay Community weltweit und tritt nun zum ersten Mal in Köln auf. Mit seiner unverwechselbaren Stimme wurde er zu einem Major Player der House-Music-Szene. In London moderiert er eine wöchentliche Radiosendung auf Passion 91.8 FM. Mit &#8220;Love is the answer&#8221; landete er 2009 auf Platz 1 der britischen Club-Charts. Er trat bereits in 170 Städten, in 50 Ländern und sechs Kontinenten auf, unter anderem bei der Hafen-Party des Mardi Gras in Sydney sowie auf der offiziellen After-Party der Olympischen Spiele in Peking. Absoluter Höhepunkt ist sein Remix des &#8220;Duran Duran&#8221;-Klassikers „The Reflex“ &#8211; produziert mit dem SEXY-DJ Pagano, der diesmal den Mainfloor zum Kochen bringen soll, zusammen mit dem Kölner Eigengewächs Orlando Ricardo.</p>
<p>Auch die Kritik an der etwas lieblosen Gestaltung des Popfloors haben sich die Veranstalter von Chicos-Events zu Herzen genommen. Dieser wird jetzt zum „Playground“ für die Drag Star-DJanes Gloria Viagra aus Berlin und Miss Delicious aus Köln. Der Floor soll im Gegensatz zum ersten Mal noch größer werden, mit einer Lounge-Area und &#8220;lichttechnisch weiter aufgepimpt&#8221;, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Schon von der Sexy im letzten Jahr kennt man die Performancekünstler der Gregorgus Dancers aus Berlin und Amsterdam, die &#8220;zur absoluten Spitzenklasse gehören&#8221;. </p>
<p>Wenig zu meckern gibt es jedenfalls an der Location: Den Partygast erwartet ein überwältigend großer und glamouröser Festsaal mit sehr hohen Decken, Kronleuchtern, mehreren Ebenen und einer großen VIP-Area direkt neben der Tanzfläche. Ihr 16 Euro (12 Euro im VVK) teures Event preisen die Chicos gewohnt bescheiden an: &#8220;Mit dieser großartigen Eventlocation von Weltstadtformat ist das schwule Köln endlich in die erste europäische Party-Liga aufgestiegen&#8221;. Wenn die Party so erfolgreich weiterläuft wie zur Premiere in den Sartory-Sälen, dann könnten sie mit dieser Einschätzung sogar Recht behalten.</p>
<p><strong>Weitere Infos: www.sexy-cgn.de</strong></p>
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		<title>Altstadt: &#8220;Sternstunden&#8221; im Herzen Kölns</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 18:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Kersten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastro-Features]]></category>

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		<description><![CDATA[
Köln &#8211; Nach der Wiedereröffnung des LeCarrousel, dem Umzug der Medicis und nach dem Umbau des Hotels Stern am Rathaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flash-cologne.de/wp-content/uploads/2012/03/rezeptionsteam.jpg"><img src="http://www.flash-cologne.de/wp-content/uploads/2012/03/rezeptionsteam-440x300.jpg" alt="rezeptionsteam" title="rezeptionsteam" width="440" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-15752" /></a></p>
<p><strong>Köln &#8211; </strong>Nach der Wiedereröffnung des LeCarrousel, dem Umzug der Medicis und nach dem Umbau des Hotels Stern am Rathaus drückt die Kölner Homo-Szene dem traditionsreichen Platz im Herzen der Altstadt wieder ihren Stempel auf. Was viele nicht wissen: Das Hotel beherbergt auch ein modern gestaltetes Bistro. Der verantwortliche Designer, hatte zuvor bereits für die stylische Inneneinrichtung des Cafe Era in der Kettengasse gesorgt.</p>
<p>Stolz weht die Regenbogenflagge über dem Alter Markt: Dank Dirk und Ralf Weiler, die seit vielen Jahren mit dem &#8220;Pitter&#8221; bodenständiges schwules Publikum in die Altstadt locken. Ihre persönliche Art und die fairen Getränkepreise sorgen für viele Stammkunden. Am entgegengesetzten Ende des Platzes laden der Altstadt-Pub, das Hühnerfranz und die Tanzbar LeCarrousel eine andere, aber nicht weniger schwule Klientel ein. </p>
<p>Seit Januar haben die vier Platzhirsche aber nun schwule Gesellschaft bekommen: Der Handtaschen-, Accessoire- und Designladen diMedici hat die Umzugskartons gepackt und ist seitdem nicht mehr Auf dem Berlich, sondern direkt neben dem Cafe Extrablatt am Alter Markt zuhause. &#8220;Wir haben jetzt viel mehr Laufkundschaft. Langweilig wirds uns hier sicher nie&#8221;, so Geschäftsinhaber Ernst Plumanns. </p>
<p>Der zweite &#8220;Neuzugang&#8221; ist eigentlich gar keiner: Das Hotel Stern am Rathaus gibt es schon länger. Allerdings ist es erst seit kurzem in schwuler Hand. Und seit dem liebevollen Umbau Anfang des Jahres auch ein Geheimtipp für Freunde gepflegter Kaffeekultur. Das retro-schicke Interieur hat man dem Kölner Architekten Frank Tebroke zu verdanken. &#8220;Den Kaffee beziehen wir von einer Rösterei in Ehrenfeld&#8221;, erklärt Neu-Barista Andreas Linek. Auch bei den exquisiten hausgemachten Kuchen und Torten hat man nicht gespart, wie sich FLASH überzeugen konnte. </p>
<p>Eine kleine aber feine Mittagskarte bietet &#8211; nicht nur den Angestellten der umliegenden Behörden &#8211; eine willkommene Alternative zu Döner &#038; Co. &#8220;Unsere Köche haben früher im Zeit der Kirschen gearbeitet&#8221;, betont der Betreiber, Michael Meder, den eigenen Qualitätsanspruch. Großen Wert lege man auch auf Nachhaltigkeit: Die Küche biete vieles in Bio-Qualität an. Für die erste Mahlzeit am Tag hat man sich ebenfalls etwas Besonderes ausgedacht: So gibt es sieben Mal pro Woche unterschiedliche, landestypische Frühstücksvarianten. Bei unserem Besuch stand das Morgenmahl mit Ham &#038; Eggs im anglo-amerikanischen Stil unter einem recht cholesterinhaltigen Stern. Für Abwechslung ist jedenfalls gesorgt! </p>
<p>Mit einem Manko hat das kleine Hotel und Cafe jedoch zu kämpfen: Man findet es nicht so leicht. Im Schatten des Rathausturms in der Bürgerstraße 6 gelegen, liegt es quasi auf der Rückseite des Alter Markts. &#8220;Perfekt etwa für Hochzeitsgesellschaften, die sich nebenan trauen oder verpartnern lassen&#8221;, findet Meder. Mit 8 Zimmern strahlt der Hotelbereich eine familiäre Atmosphäre aus. &#8220;Alles in allem eine kleine gemütliche Oase der Ruhe mitten in der Hektik und dem geschäftigem Treiben der Altstadt&#8221;, heißt es recht treffend im Werbe-Prospekt des &#8220;Stern&#8221;.      </p>
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		<title>Gaycademy: Party in the USA!</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 23:18:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Störbrauck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Party-Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>

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Köln &#8211; Die Gaycademy ist die amerikanisch daherkommende Venue-Clubnacht für Schwule, Lesben und Freunde &#8211; die nur am 5. Samstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flash-cologne.de/wp-content/uploads/2012/03/gaycademy-fz-IMG_9317.JPG"><img src="http://www.flash-cologne.de/wp-content/uploads/2012/03/gaycademy-fz-IMG_9317.JPG" alt="gaycademy-fz-IMG_9317" title="gaycademy-fz-IMG_9317" width="440" height="293" class="alignnone size-full wp-image-15789" /></a></p>
<p><strong>Köln &#8211; </strong>Die Gaycademy ist die amerikanisch daherkommende Venue-Clubnacht für Schwule, Lesben und Freunde &#8211; die nur am 5. Samstag eines Monats stattfindet. Selten genug also. Um so mehr ein Grund, heute Abend vorbeizuschauen. Getreu dem Motto “Party in the USA” werden von DJane djumelle und DjCK nur American Charts, Pop &amp; R&#8217;n'B-Hits gespielt. Eine Special US-Deko und die Shot- und Candyboys lassen die Gäste eine Party wie in den Vereinigten Staaten erleben, versprechen die Venue-Macher. Und auch in dieser Nacht lockt der Club – so wie den ganzen März und April – mit günstigen Longdrink-Preisen: für nur 5 € gibt’s ein volles Glas Wodka Energy, Gin Tonic &amp; Co. <strong>(fs)</strong></p>
<p><strong>Termin: Samstag, 31. März, Eintritt: bis 00 Uhr 6 €, danach 8 €. Location: Venue, Hohe Str. 14, KVB: Heumarkt </strong></p>
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